Das neue Erscheinungsbild des Areals in Úprkov
Die Sanierung des Geländes und des MND-Gebäudes in der Úprkova-Straße verändert schrittweise das Arbeitsumfeld, damit es den aktuellen Bedürfnissen des Unternehmens und der Mitarbeiter besser entspricht. Dabei geht es nicht nur um technische Anpassungen – das Projekt verbindet gezielt Funktionalität, Ästhetik und die gemeinschaftliche Dimension des Raums. Die Umgestaltung des Geländes erfolgt dabei nicht in einer einzigen Phase. Die Sanierung der Innenräume läuft seit 2024 und umfasst auch technische Aspekte wie die Modernisierung der Heizungsanlage. Die Umgestaltung des Außenbereichs basiert auf einer architektonischen Studie, die das Büro Jung architekti Ende 2025 erstellt hat.
Von der Studie zur Umsetzung
: Das Projekt zur Neugestaltung des Außenbereichs begann mit der Erstellung einer architektonischen Studie, auf die die Ausarbeitung der Projektunterlagen folgte. Im November 2025 begannen die Abrissarbeiten am ersten der Einfamilienhäuser. Im Februar 2026 erfolgte die Übergabe der Baustelle und der Beginn der Arbeiten zur Beseitigung des Parkplatzes sowie weiterer Objekte.
Mehr Platz und eine hochwertigere Umgebung
Ziel ist es, den Innenhof in einen Ort zu verwandeln, der funktional, aber gleichzeitig angenehm und im Alltag gut nutzbar ist. Dazu gehören neue Gehwege, zusätzliche Begrünung sowie Einrichtungen für Radfahrer, einschließlich eines überdachten Fahrradabstellplatzes.
Ablauf der Bauarbeiten
Im Frühjahr 2026 fanden intensive Arbeiten statt – die Entfernung der ursprünglichen Beläge, die Vorbereitung der Untergründe und die Errichtung der Infrastruktur einschließlich der Elektroinstallation, der Bewässerungsanlagen und der Bepflanzung.
Zu den Arbeiten gehörten außerdem: der Einbau von versickerndem Pflaster, die Installation neuer Zäune und Eingangstore, die Modernisierung des Zufahrtssystems sowie die Instandsetzung ausgewählter Gebäudeteile. Die Fertigstellung des Areals ist für Juli 2026 vorgesehen.
Kunst als Teil der Umgebung
Zum neuen Areal gehören Gemälde, die von Künstlern ausgeliehen wurden, die mit dem Kunstsymposium in Mikulov verbunden sind.
Ein markantes Element des Areals ist zudem das Außenwandgemälde von Ondřej Homola, das als visueller Orientierungspunkt und Symbol für die Verbindung des Unternehmens mit der Kreativität dient.
Die Sanierung des Areals ist nicht nur ein Bauprojekt, sondern eine Umgestaltung der Umgebung, die auf die Bedürfnisse und die Qualität des Arbeitslebens eingeht.
Manager für interne und externe Kommunikation
Andere Artikel
Nach 70 Jahren endet der Abbau in der Lagerstätte Lanžhot
Der Standort wird rekultiviert und der Natur zurückgegeben. Die Förderung im Ölfeld Lanžhot, dem südlichsten Ölfeld der Tschechischen Republik, neigt sich nach fast sieben Jahrzehnten dem Ende zu. In einer abgelegenen Waldgegend am Zusammenfluss von Dyje und Kyjovka, an einem Ort, der sich in einem Schutzgebiet befindet und dessen Verwaltung aus rechtlicher Sicht immer anspruchsvoller wird, gibt es heute nur noch wenige Bohrlöcher. Diese werden in den nächsten Jahren nach und nach geschlossen und das gesamte Gebiet wird für die Rekultivierung vorbereitet.
MND eröffnet neue Büros in Lviv
Mehr Platz, mehr Licht und Raum für Wachstum. MND Ukraine Am 18. November dieses Jahres hat MND Ukraine feierlich seine neuen modernen Büroräume in Lemberg eröffnet. Die geräumigen, mit Holz verkleideten und luftigen Räumlichkeiten bieten den Mitarbeitern deutlich bessere Arbeitsbedingungen und repräsentative Räumlichkeiten für Besprechungen. Der neue Firmensitz im Zentrum der Stadt ermöglicht gleichzeitig das weitere geplante Wachstum des Teams.
Wir arbeiten auch, wenn Raketen über uns fliegen, sagt der technische Leiter des MND Ukraine
Die MND-Gruppe ist seit über zehn Jahren in der Ukraine tätig und trotz des Krieges gelingt es ihr nicht nur, den Betrieb aufrechtzuerhalten, sondern auch die Gasförderung schrittweise auszubauen. Die tägliche Arbeit findet jedoch unter Bedingungen statt, die sich die meisten von uns in Tschechien oder Deutschland nur schwer vorstellen können. Wir haben mit dem technischen Direktor von MND Ukraine, Volodya Stebletsky, darüber gesprochen, wie heute bei MND Ukraine gearbeitet wird, was am schwierigsten ist und was hingegen Kraft gibt, weiterzumachen.